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Stark für schwache Herzen

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Zu den häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zählt die Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt. Rund 1,8 Millionen Deutsche leiden darunter, die Ursachen und ebenso die Folgen für die Betroffenen können höchst unterschiedlich sein. Bei weit fortgeschrittener Erkrankung hilft oft nur noch eine Transplantation. Diese zu vermeiden und alternative Behandlungswege aufzuzeigen, die den Betroffenen möglichst lange ein normales Leben ermöglichen, hat sich das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz in Würzburg zum Ziel gesetzt. Von der naturwissenschaftlichen und biomedizinischen Grundlagenforschung bis zu umfassender klinischer Forschung in Kardiologie, Herzchirurgie, Endokrinologie, Nephrologie, Psychiatrie, Neurologie und weiteren relevanten Fachgebieten reicht das wissenschaftliche Spektrum. Mithilfe einer großangelegten Bevölkerungsstudie wollen die Mediziner beispielsweise den Ursachen und Risikofaktoren genauer auf die Spur kommen. In der zum Zentrum gehörenden Hochschulambulanz des Universitätsklinikums werden Patienten nach dem aktuellsten Stand der Medizin therapiert. Beispielsweise wird untersucht, wie sich die Telemedizin sinnvoll in Therapiestrategien integrieren lässt.

Translation

Translation beschreibt den Prozess, in dem die Ergebnisse medizinischer und naturwissenschaftlicher Forschungen in die Versorgung von Patienten übertragen werden. Durch Translation werden Substanzen und Verfahren, die sich im Labor als erfolgreich erwiesen haben, für die Diagnose und Therapie von Krankheiten nutzbar.